Restauration Tag 17

Tankgeber ausgebaut und Funktion überprüft. Der Widerstand zwischen dem Geber und Masse liegt dabei zwischen ca. 360 (leer) und 20 Ohm (voll). Dichtung erneuert.

Tank eingebaut. Wichtig ist vorher die Spritleitung (Kunststoff) in einen passenden Schlauch der zum Tank führt einzustecken. Ich habe hier Schellen verwendet (die man bestimmt nicht braucht 🙂 ). Der Schlauch wird über die Hinterachse durch das hinterste Loch des Rahmens geführt (es ist eine kleine Gummitülle erforderlich, damit der Spritschlauch geschützt ist).  Zusätzlich habe ich noch eine alte Gummileitung als Schutz der Kunststoffleitung über die Hinterachse gezogen.
Die Bremsleitung (meine ist aus Edelstahl) wird vorsichtig außen an dem Rahmen vorbei geführt (so war es bei meiner Ente auch vorher) . Aufpassen dass die Bremsleitung nicht geknickt wird, dann ist sie Schrott! Es sind auch hier die schützenden Kunststoffüberzüge so am Rahmen vorbei zu legen, dass nichts direkt mit dem Chassis Kontakt hat.

Hier Sprit oben und die Bremsleitung darunter.

Um die Schellen für die Spritleitung und die Bremsleitung (Achtung unterschiedliche Durchmesser) an dem Chassis zu befestigen musste ich hier wieder die Federtöpfe und Dämpfer entfernen (Daher macht es besser direkt richtig -siehe Montage der Federtöpfe-)

Die Schellen, die mit von A..Tex geliefert worden sind waren leider sehr brüchig und passten nicht in die Bohrung vom Chassis, so das ich neue Löcher für Blechschrauben gebohrt habe und die Schellen damit befestigt habe. Wenn man die Schellen mit dem Heißluftföhn etwas aufwärmt zerplatzen sich auch nicht, wenn die Leitungen eingedrückt werden.

Vorne kommt die Bremsleitung durch eine große Bohrung in den Motorraum, wo sie demnächst am Hauptbremszylinder verschraubt wird. Auch hier habe ich eine Gummitülle gefunden, die genau passte.

Die Spritleitung geht weiter nach vorne.

Zum Schluss habe ich noch die beiden neuen Muttern der Radseitigen Antriebswellen mit den 350 Nm angezogen und den Splint eingesetzt.

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